It was me on that road
Still you couldn`t see me
And then flashlights and explosionsRoads ends getting nearer
We cover distance but not together
I am the storm and I am the wonder
And the flashlights, nigthmares
And sudden explosionsI don’t know what more to ask for
I was given just one wish
Ich will nicht bei dir klingeln, und ich tu es doch
Ich will nicht an dich denkn’, und ich tu es immer noch
Ich will nicht von dir reden, vom singen ganz zu schweigen
Schäm dich was, dass du dich immer noch in meine Lieder schleichst
Ich hab versucht mir, mir einzureden, dass du ja eigentlich gar nicht so schön bist
Dass du bescheuert bist und nichts verstehst, dass wir nicht füreinander bestimmt sindMit jedem deiner Fehler, mit jedem deiner Fehler,
Mit jedem deiner Fehler lieb’ ich dich mehr.Du bist so herrlich überheblich, so wunderbar arrogant
Ganz schön eingebildet, dafür ernenn’ ich dich zur Königin von meinem Land(..)
Ich denke, ich muss so zwölf Jahre alt gewesen sein und wieder einmal war es Zeugnistag. Nur diesmal, dacht’ ich, bricht das Schulhaus samt Dachgestühl ein, als meines weiß und hässlich vor mir lag. Dabei war’n meine Hoffnungen keineswegs hoch geschraubt. Ich war ein fauler Hund und obendrein höchst eigenwillig, doch trotzdem hätte ich nie geglaubt, so ein totaler Versager zu sein; so ein totaler Versager zu sein. So, jetzt ist es passiert, dacht’ ich mir, jetzt ist alles aus: nicht einmal eine 4 in Religion. Oh Mann, mit diesem Zeugnis kommst du besser nicht nach Haus, sondern allenfalls zur Fremdenlegion. Ich zeigt’ es meinen Eltern nicht und unterschrieb für sie, schön bunt, sah nicht schlecht aus, ohne zu prahl’n. Ich war vielleicht ‘ne Niete in Deutsch und Biologie; dafür konnt’ ich schon immer ganz gut mal’n. Dafür konnt’ ich schon immer ganz gut mal’n. Der Zauber kam natürlich schon am nächsten Morgen raus. Die Fälschung war wohl doch nicht so geschickt. Der Rektor kam, holte mich schnaubend aus der Klasse raus. So stand ich da, allein, stumm und geknickt. Dann ließ er meine Eltern kommen, lehnte sich zurück, voll Selbstgerechtigkeit genoß er schon die Maulschellen für den Betrüger, das mißrat’ne Stück, diesen Urkundenfälscher, ihren Sohn; diesen Urkundenfälscher, ihren Sohn. Mein Vater nahm das Zeugnis in die Hand und sah mich an und sagte ruhig: „Was mich anbetrifft, so gibt es nicht die kleinste Spur eines Zweifels daran: dies ist tatsächlich meine Unterschrift.” Auch meine Mutter sagte, ja, das sei ihr Namenszug. Gekritzelt zwar, doch müsse man verstehn, dass sie vorher zwei große, schwere Einkaufstaschen trug. Dann sagte sie: „Komm, Junge, lass uns gehn.”; „Komm, Junge, lass uns gehn.” Ich hab noch manches lange Jahr auf Schulbänken verlor’n und lernte widerspruchslos vor mich hin Namen, Tabellen, Theorien von hinten und von vorn. Dass ich dabei nicht ganz verblödet bin ! Nur eine Lektion hat sich in den Jahr’n herausgesiebt,die eine nur aus dem Haufen Ballast: Wie gut es tut zu wissen, dass dir jemand Zuflucht gibt, ganz gleich, was du auch ausgefressen hast. Ganz gleich, was du auch ausgefressen hast. Ich weiß nicht, ob es richtig war, dass meine Eltern mich da rausholten und - wo bleibt die Moral? Die Schlauen diskutier’n, die Besserwisser streiten sich. Ich weiß es nicht, es ist mir auch egal. Ich weiß nur eins; ich wünsche allen Kindern auf der Welt, und nicht zuletzt natürlich dir, mein Kind, wenn’s brenzlig wird, wenn’s schiefgeht, wenn die Welt zusammenfällt: Eltern, die aus diesem Holze sind. Eltern, die aus diesem Holz geschnitten sind.
Ich denk’, ich schreib euch besser schon beizeiten,
und sag euch heute schon endgültig ab.
Ihr braucht nicht lange Listen auszubreiten,
um zu sehen, dass ich auch zwei Söhne hab.
Ich lieb die beiden, daß will ich euch sagen,
mehr als mein Leben, als mein Augenlicht.
Und die, die werden keine Waffen tragen:Nein, meine Söhne geb ich nicht.
Nein, meine Söhne geb ich nichtIch habe sie die Achtung vor dem Leben,
vor jeder Kreatur als höchstem Wert,
ich habe sie Erbarmen und Vergeben,
und wo immer es ging Lieben gelehrt.
Nun werdet ihr sie nicht mit Hass verderben.
Kein Ziel und keine Ehre, keine Pflicht,
sind’s wert, dafür zu töten und zu sterben.Nein, meine Söhne geb ich nicht.
Nein, meine Söhne geb ich nicht.Ganz sicher nicht für euch hat ihre Mutter
sie unter Schmerzen auf die Welt gebracht.
Nicht für euch, und nicht als Kanonenfutter,
nicht für euch hab’ ich manche Fiebernacht
verzweifelt an dem kleinen Bett gestanden
und kühlt’ ein kleines glühendes Gesicht,
bis wir in der Erschöpfung Ruhe fanden,Nein, meine Söhne geb ich nicht.
Nein, meine Söhne geb ich nicht.
Ich sehne mich nach dem Moment, der mir Ruhe schenkt, verdrängt, was meine Seele hemmt während ich durchs Leben renn; der Ohrwurm der mich atmen lässt, durch den ich Stress vergess, der Rhythmus der mich weiterträgt, während die Zeit vergeht. (mumpizz)
.. Nun sitzt er nicht allein, aber für sich. Je weiter er fährt, desto mehr enwickelt sich etwas in ihm eigendynamisch; mal kontrollierbar, dann wieder losgelöst. Die Leute um ihn herum scheinen oberflächlich zu bemerken, was vor sich geht, weshalb er sich erfolglos zusammenzunehmen sucht. Ein gefühlt unentwegter Temperaturanstieg gepaart mit emotional doppelt unterstreichenden Klängen im Ohr bringen ihn mehr und mehr zu einem Desinteresse für sein Umfeld. Der Kaugummi wird stranguliert, als wolle er den Kloß im Hals einfach wegbeißen, so mir nichts dir nichts runterschlucken. Am Nollendorfplatz, wo auf dem Gegengleis ein Mensch ihn durchschauend anblickt und zwinkert, ist die Körperbeherrschung hin. Es ist wie das gute Zureden eines nahe stehenden Menschen, das es noch mehr verschlimmert. Keine Träne, ein Ball, kullert hinab und tönt dumpf beim Aufprall auf das fusselige T-Shirt. Sie hatte recht: er ist traurig.
Es wär zu leicht, zu sagen, dass eine Frau nur kompliziert ist. Sie ist so viel mehr. Sie ist nicht wirklich menschenscheu, aber ganz speziell gesehen mindestens unnahbar, sehr distanziert, irgendwie unerreichbar und defintiv weit weg, einfach absent.
There’s so much going on in the world
You got to know yourself and where you stand oh girl
Make up your mind full time
Not everyone that you meet, will be true to you
Yeah, not everyone a do the good things I done for you
Come on, I might be that special person
Need your arms to embrace me at night, in the mornings earlyShow me that your love is real, cause that’s the kind I ever want to feel
Show me that your love is pure, and I’ll be there for you and I’m sure
Show me that your love is real, cause that’s the kind I ever want to feel
Show me that your love is pure, and I’ll be there for you and I’m sure
We sail through endless skies
Stars shine like eyes
The black night sighs
The moon in silver trees
Falls down in tears
Light of the night
The earth, a purple blaze
Of sapphire haze
In orbit always
While down below the trees
Bathed in cool breeze
Silver starlight breaks down the night
And so we pass on by the crimson eye
Of great God mars
As we travel the universe
(Black Sabbath - Planet Caravan)
.. ist dieser Song. Ich wollt, eine Minute und siebenundvierzig Sekunden könnten langsamer vergehen, wenn ich es mir wünsche.
Oh it’s been too many times and I can’t go back
Night bars, guitars, rundown motels like shacks
What it amounts to I don’t want it at all
Lost you and I want you todayMisty green and blue
Love to love to love you
Misty green and blue
Love to love to love youDon’t say that you’ll never know
Love to love to love youMisty green and blue
Love to love to love you
Misty green and blue
Love to love to love you
~ Zwan - O.S.T. Spun - love to love
Ich will wirklich nicht unkünstlich einsichtig und erwachsen klingen, aber wenn ich heute so zurückschaue, bemerke ich, dass es eigentlich in keinem anderen Lebensabschnitt so leicht ist, seinen nächsten Menschen (Eltern, Freunde etc.) klarzumachen, was man wirklich möchte, wie in der Kindheit. Es ist nur dumm, dass man erst mit seiner Reifeentwicklung so allmählich feststellt, was man begehrt oder zu tun sucht.. und mit 20 Lenzen sind die Eltern eben nicht mehr so engagiert, den Nachwuchs tatkräftig in all seinen seltsamen Wünschen zu unterstützen.
Zu spät:
- nun bin ich in Terpe
- seh oft vieles negativ und
- auch das Wetter nervt mich
Kinder der Welt, erhebt euch und tretet entgegen dieser klischeehaften Unmündigkeit !
Die Armeen aus Gummibärchen
Panzer aus Marzipan
Kriege werden aufgegessen
Einfacher Plan
Kindlich genialEs gibt kein Gut, gibt kein Böse
Es gibt kein Schwarz, es gibt kein Weiß
Es gibt Zahnlücken
Statt zu unterdrücken
Gibt’s Erdbeereis
Auf Lebenszeit
Immer für ‘ne Überraschung gutGebt den Kindern das Kommando !
Sie berechnen nicht, was sie tun
Die Welt gehört in Kinderhände
Dem Trübsinn ein Ende
Wir werden in Grund und Boden gelacht
Kinder an die Macht
(…)