Es ist nicht allzu lange her, dass mir eine relativ nahe stehende Lady darlegte, dass ich der ,,typische Kerl bin, mit dem jedes Mädchen gern befreundet wäre”. Diese mich zwar bedächtig stimmende Aussage meint an sich ja nichts schlechtes, doch nehme ich wahr, dass sie mich in gewisser Weise an eine Situation erinnert, in der ich von einem Kollegen als ,,Womanizer” betitelt wurde. Bestimmte Gemeinsamkeiten haben nun beide Ausdrücke, wobei sich inhaltlich entsprechende Widersprüche einstellen. Gestern Abend nun erhielt ich eine Nachricht, die mich animieren sollte, nicht den Kopf hängen zu lassen, aber wohl zu bedenken, welche Frauen ich mit bloßem Fingerschnipsen ,,haben könnte”. Der diskrepante rote Faden wird also weitergesponnen und ich frage mich, wie oft ich denn noch bei diversen Glücksspielen wie Knack, Blödsinn oder MauMau gewinnen soll, ehe sich eine Pechsträhne einstellt und ich wohl Erfolge in amouröser Hinsicht feiern kann.
Songs, wie Tom Petty’s Learning to Fly oder Achim Reichels Aloha Heja He schaffen eine nachdenklich-nostalgische Stimmung in meinem Kopf und rufen Gefühle des Aufbruchs in mir hervor.
Aber wohin? Australien, Neuseeland?
Hauptsache Italien …
Über den Wolken
4 Responses
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Januar 8th, 2007 at 17:01
markooooo… ich hab dir schonmal gesagt, dass du nicht einfach abhaun kannst hier!
und ja ich habe das zitat aus meinen Fingerspitzen erkannt!
und ich meinte es mehr als ernst… schau dich doch mal um und an…
nicht zu glauben, dass du wegen einer “frau” (wie sie sich nennen will) solche depri schiebst…
männer!
Januar 8th, 2007 at 18:19
ich schiebe keinen depri. was mich beschäftigt, muss ich doch verarbeiten ?!
Januar 9th, 2007 at 16:52
ja musst du.. aber so wie sich das da oben liest, denkt man.. ok denk ich sonst was…
ich mach mir irgendwie zuviele sorgen.. ich sollt mich leiber mal um meine eigenes leben und liebesleben kümmern
Februar 25th, 2008 at 14:58
great